Texelgruppe Südtirol

Durchquerung der Texelgruppe in Südtirol

Hüttentour der Bergwanderfreunde vom 08.-15. September. 2012

92 km

5 Tage

4480m

5450m


In der zweiten Septemberwoche war es endlich wieder mal soweit. Die fünf Bergwanderfreunde Manfred, Marko, Heiko, Jörg und Peter wollen im sonnigen Südtirol die nördlich von Meran gelegene Texelgruppe durchqueren. Bereits 2004 waren wir auf unserer ersten gemeinsamen Tour in dieser Gegend unterwegs. Damals haben wir die Texelgruppe auf dem „Meraner Höhenweg“ umrundet
(siehe hierzu auch den Tourenbericht "Meraner Höhenweg"). Wie immer sollte der Spaß an erster Stelle stehen.


Wegbeschreibung / Tourenverlauf

Die Texelgruppe ist ein Gebirgszug der Zentralalpen und schließt sich südlich an die Ötztaler Alpen in Südtirol an. Die Texelgruppe wird im Norden vom Pfossental (Nordwesten) und im Nordosten durch das Pfelderertal abgegrenzt. Im Westen grenzt das Schnalstal, im Süden der Vinschgau (Etschtal) mit Meran und östlich das Passeiertal diesen Gebirgsstock ein. Höchste Erhebung der Texelgruppe ist das Roteck mit 3337 m.  Weitere Gipfel sind die Texelspitze (3.318 m), die Hohe Weiße (3.281 m), die Trübwand (3.266 m) oder der Tschigat (2998 m). Der Gebirgszug liegt vollständig im gleichnamigen Naturpark Texelgruppe. Die Spronser Seen haben die Gebirgsgruppe besonders bekannt gemacht. Diese Spronser Seenplatte ist die größte hochalpine Gewässerplatte Südtirols. Sie liegt im östlichen Teil der Texelgruppe.


Die Spronser Seen haben die Gebirgsgruppe besonders bekannt gemacht. Diese Spronser Seenplatte ist die größte hochalpine Gewässerplatte Südtirols. Sie liegt im östlichen Teil der Texelgruppe. Acht bis zehn Seen von nennenswerter Größe wie der
Grünsee, der Langsee, die Milchseen oder der kleine Mückensee nehmen eine Gesamtfläche von 30 Hektar ein. Zur Seenplatte gehören jedoch offiziell nur Kaser Lacke, Pfitscher Lacke, Mückenlacke, Grünsee, Langsee, Schwarzsee, Schiefersee und Kesselsee. Sie wurden von Gletschern auf verhältnismäßig begrenztem Raum in Höhenlagen zwischen ca. 2.100 und 2.600m ausgeformt.
Wir haben dieses Bergparadies von Ost nach West durchquert. Angefangen haben wir den Aufstieg über Dorf Tirol – Spronsertal – Bockerhütte – Oberkaser (1. Übernachtung). Weiter ging es zu den Spronser Seen, über die Milchseescharte und das Halsjöchl hinab zur Lodnerhütte (2. Übernachtung) im oberen Zieltal. Von der Lodnerhütte das Zieltal hinauf und über die Johannisscharte
hinab ins Pfossental und weiter hinunter zum Eishof (3. Übernachtung). Vom Eishof wieder hinauf und über das Eisjöchl zur Stettiner Hütte (4. Übernachtung). Wegen Schnee und Eis haben wir auf die eigentlich eingeplante Zwickauer Hütte verzichtet und sind am nächsten Tag direkt über den Meraner Höhenweg (Nr. 24) ins Pfelderertal nach Pfelders abgestiegen.
Unterwegs war die Tour trotz Hauptsaison insgesamt doch recht einsam. Es sind uns während der Tour nur wenige Wanderer begegnet. Um die Hütten herum war durch viele Tagesausflügler da schon mehr Betrieb. Die Hütten selbst waren durchgängig gut besucht aber nicht überfüllt. Gruppen sollten allerdings rechtzeitig vorbuchen. Herrlich die vielen Aussichten in die Täler und umliegenden Berglandschaften!
Wichtig:
Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und solide Kondition sollten mitgebracht werden. Insbesondere die Übergänge „Milchseescharte“ und „Johannisscharte“ sind sehr steil und zum Teil voll mit Geröll. Bei Nässe ist es hier schwierig. Die an die Milchseescharte anschließende Querung einer Blockhalde ist bei Nebel wegen der dann schwierigen Orientierung nicht zu empfehlen.


1. Tag: Samstag,08.09.2012 –Anreise-

 

Stressfrei mit der DB und der ÖBB von Siegen über Frankfurt-München (ICE) nach Bozen (EC) und mit der Regionalbahn nach Meran. Wir sind im „Youth Hostel“, zirka fünf Minuten unweit des Bahnhofs untergebracht. Eine saubere, preiswerte und sehr zentral gelegene Unterkunft. (23 € inkl. Frühstück; eigenes Bad für jedes Zimmer). Bis in die Altstadt und der Uferpromenade sind es nur wenige Gehminuten.


2. Tag: Sontag, 09.09.2012 Meran - Dorf Tirol - Muthhof Seilbahn - Oberkaser (2.131 m)

 

 Vom Meraner Bahnhof fahren wir mit dem Bus nach Dorf Tirol (ca. alle 20 Min.). Von dort geht es weiter mit der Hochmuth - Seilbahn zu den Muthhöfen (7,00 € einfache Fahrt). Hier beginnt dann endlich unsere Tour. Wir laufen auf dem Weg Nr. 22 Richtung „Bockerhütte“. Es geht ständig durch kühlen Wald bergauf. In der Sonne ist es sehr warm, daher sind die ersten Meter im Wald sehr angenehm. Am Muthkopf gibt es eine kurze Rast mit spektakulären Blicken ins Passeiertal und hinüber zu den Sarntaler Bergen. Es folgen 200 steile Höhenmeter bergauf und eine schöne Panoramastrecke Richtung Spronsertal. Hier folgen wir einem Abzweig (Nr. 22b) ca. 200 Höhenmeter hinab zur Bockerhütte (ca. 1700m). Dort gibt es leckere Buttermilch, Süppchen und Gerstensaft. Ein toller Start!. Es folgen 500 steile Höhenmeter am Spronser Bach entlang hinauf zum „Oberkaser“. Hier sind wir im Lager (7-Zwerge-Zimmer XXL) untergebracht. Die Hütte hat einen Waschraum mit kaltem und warmen Wasser und ordentlichen Toiletten. Wie wir später erfahren, soll es auch Duschen geben, womöglich bei den Zimmern, die es auch gibt. Mit einem lustigen und unterhaltsamen Abend zusammen mit einer fränkischen Wandergruppe wurde der Tag abgeschlossen

 


3. Tag: Montag, 10.09.2012 Oberkaser (2.131m) – Lodner Hütte (2.259m)

Gegen 9.00 Uhr brechen wir bei Traumwetter auf. Der Weg führt ständig bergauf, hinauf zu den Spronser Seen. Wir schwitzen ordentlich. Der feuchtfröhliche Vorabend fordert seinen Tribut. Die Kulisse ist wunderbar. Die Seen glitzern in der Sonne inmitten der Steinwüste. Schließlich nähern wir uns der Milchseescharte (2787 m). Der Weg wird immer steiler. Die letzten 100m gehen durch einen nahezu senkrechten Kamin, der mit Ketten versichert ist, an denen man sich dann hochziehen und sichern kann. Danach folgt für unser Verständnis das unangenehmste Wegestück. Es geht direkt weiter über ein Block-und Felsenmeer. Es ist mühsam sich hier zurechtzufinden. Die Wegemarkierungen sind auf den Felsbrocken schwer zu erkennen. Bei Nebel und schlechter Sicht sicherlich eine sehr schwierige Aufgabe. Nach ca. 1,5 Std erreichen wir das Halsjöchl (2808m). Es folgt ein langer Abstieg über Almgelände zur schön gelegenen Lodnerhütte im oberen Zieltal, die wir gegen 16.30 Uhr erreichen. Die Hütte ist gut besucht, daher bekommen wir leider nur das Bettenlager zugewiesen. Der Wirt ist eher ein ruhiger Typ, aber trotzdem sehr nett. Leider wieder nur kaltes Wasser im Waschraum. Aber im Toilettenraum entdecken wir dann doch noch einenWarmwasserhahn


4. Tag: Dienstag, 11.09.2012 Lodner Hütte (2.259m) – Eishof (2076m)

Nach dem Frühstück beginnt unsere Tagesetappe Richtung Eishof. Wir wandern auf angenehmen Wegen durch die Almlandschaft des oberen Zieltales, das Talende immer dichter vor Augen. Schließlich stehen wir unterhalb der Johannisscharte (2854m) in einem kleinen Talboden und machen eine kleine Rast zum Krafttanken. Jetzt beginnt der schwierigste Teil des Weges. Es geht in immer enger und steiler werdenden Serpentinen bergan Richtung Scharte, anschließend ein kurzes kettengesichertes Stück.Nunmuss die Rinne gequert werden und es folgen ca. 20m ohne Versicherungen an einem Grat entlang. Hier benötigen wir unsere Hände als Hilfe. Die Rinne wird wieder gequert und die letzten 100m geht es an Ketten versichert und leicht geröllig sehr steil hinauf zur Johannisscharte. Mein lieber Mann, mehr brauchen die Bergwanderfreunde wirklich nicht. Die Grenze von dem was wir machen wollen ist für uns hier erreicht. Auf der anderen Seite führt eine geröllige Rinne sehr steil ca. 150m kettengesichert hinab. Danach folgt ein steiles Geröllfeld, was zunehmend etwas flacher wird und in einen gut begehbaren Bergpfad weiterführt. Durch den Talgrund und den Gegenhang geht es dann weiter auf den Weg 24 („Meraner Höhenweg“). Wir sind im Pfossental. In ca. 1,5-2 Std sind wir gemütlich zum Eishof abgestiegen. Hier erwartet uns eine Wohlfühloase, in diesem wunderschönen Hochtal. Gemütliche Zimmer, heiße Dusche, leckeres Essen und die liebenswürdige Waltraud Pöder als Hüttenwirtin. Körperpflege, Apfelstrudel (bekannt aus dem TV!), gut Gezapftes, Gerstsuppe, eben der ideale Ort zum Seele baumeln lassen und zum Erholen der geschundenen Wanderknochen und Gelenke.

Am Abend haben wir dann auch viel Spaß mit den vierbeinigen Hofbewohnern. Zwei Esel, einige Haflinger, eine kleine Ziege, ein Bordercollie und ein Collie streiten und spielen vor dem Hof. Nach 2004, als wir den Meraner Höhenweg gewandert sind, führte uns diese Tour zum zweiten Mal zum Eishof. Hier fühlen wir uns so wohl wie kaum an einem anderen Ort unserer Touren. Damals konnten wir die Runde über das Eisjöchl zur Stettiner Hütte auf Grund der noch vorhandenen Schneehöhe im Frühsommer nicht vollständig durchführen. In der Nacht gewittert es heftig. Schon abends meldete Waltraud, das eine Kaltfront durchziehen wird und das es bis hinunter auf 1700-2000m Schnee geben soll.


 

5. Tag: Mittwoch, 12.09.2012 Eishof (2076m) – Stettiner Hütte (2875 m)

Die Waltraud und der Wetterbericht hatten Recht. Es hat sich zugezogen, ist aber noch trocken. Aber in ca. 2500m Höhe ist eine dunkle Wolkenschicht, wie mit dem Lineal gezogen, erkennbar. „Ihr schafft das schon bevor der Schnee kommt“, ermuntert uns die Hüttenwirtin. Einige von uns wären gerne unten geblieben, sagen es aber nicht, und so geht es nach herrlichem Frühstück auf zur Stettiner Hütte. Vorher aber lädt uns die Pöder Waltraud nochmals ein, ihre Gäste zu ihrem 20-jährigen Eishof-Jubiläumsfest zu sein. Wir wollen gerne kommen und natürlich bringen wir dann auch unseren ungarischen EAP-  und Grillmeister und Wanderfreund mit.

Der Aufstieg zum Eisjöchl bzw. zur Stettiner Hütte beträgt gut 800 Höhenmeter. Der Weg ist aber bis auf die direkte Überschreitung des Jöchls einfach und bestens ausgebaut, eine Bergwander-Autobahn. Er ist in drei bis dreieinhalb Stunden zu schaffen. Wir gehen aber eher gemäßigt und brauchen daher auch etwas länger. Bis ca. zur Hälfte des Aufstiegs bleibt es diesig und trocken. Aber nach und nach erreichen wir diese wie vom Lineal gezogene Wolkengrenze. Erst nieselt es ein wenig, dann regnet es ein wenig, dann graupelt es ein wenig bevor es schließlich anfängt zu schütten. Kurz vor dem Übergang gewittert es und der heftige Regen geht nach und nach in Schnee über. Zum Glück ist die Hütte in Sichtweite und ist in wenigen Minuten nach Überschreitung des Eisjöchels erreicht. Nass sind wir trotzdem. Die Hütte ist modern und ein Trockenraum ist vorhanden. Wir bekommen leider nur einen der Lagerräume zugewiesen. Der ist zwar recht neu, aber ziemlich eng und kalt. Im ersten Stock sind Toiletten und Waschraum mit kaltem Wasser. Der Gastraum ist gut geheizt, das Hüttenteam gutgelaunt und sehr freundlich. Die Preise steigen jedoch mit jedem Höhenmeter (ÜF 30 € Nichtmitglieder AV, Weizen 5 €; trotz Versorgungslift!) – der Preis für die herrliche und exklusive Lage. Am nächsten Tag verzichten wir auf Grund der Wetterverhältnisse auf den geplanten Übergang zur Zwickauer Hütte. Für uns ist das Risiko zu hoch, das auf verschneiten und vereisten Bergpassagen etwas passieren könnte. Darüber hinaus hat der Eine oder Andere auch seine körperliche Leistungsfähigkeit nahezu ausgeschöpft. Wir starten also morgen durch bergab nach Pfelders, wo Heiko bereits von der Stettiner Hütte aus per Telefon eine prima Unterkunft gebucht hat. Die Nacht wird für einige unangenehm, weil neben der Unruhe im Lager auch die Höhe von fast 3000 Metern zu Atemnot während des Schlafes führt.


6. Tag: Donnerstag, 14.09.2012 Stettiner Hütte (2875 m) – Pfelders (ca. 1600 m)

 Das Wetter hat sich beruhigt, gelegentlich kommt die Sonne durch, aber es schneit immer noch leicht. Die Temperaturen sind in der Nacht auf ca. -6°C abgesunken. Und das im frühen September! Der Schnee ist von einer dünnen Eisschicht überzogen, die beim Begehen bricht und so für Gripp sorgt. Es weht ein zum Teil stürmischer Wind der die gefühlte Temperatur auf -15°C absinken lässt. In unendlich vielen, aber bestens zu laufenden Serpentinen steigen wir bergab. Pfelders ist zu sehen – alles grün; die Schneegrenze liegt so etwa bei 2200-2000m. Wir kommen nach ca. 4 Stunden unten an und machen uns im herrlichen Hotel „Pöhl“ breit. Beste Südtiroler Küche, große Zimmer, Sauna und alles was ein so „berggeschundener“ Körper braucht, gibt es hier zu zivilen Preisen. Abends werden die ersten Erlebnisse reflektiert. Es wird noch eine Zeit dauern, diese herrliche, aber zumindest für einige von uns grenzwertige Tour, zu verarbeiten. Es war eine Woche voller herrlicher Eindrücke abseits des täglichen Stresses, ganz nahe an der Natur, mit vollem körperlichen Einsatz: nichts will einem geschenkt werden. So wird uns jedes Mal von Neuem bewusst, wie klein und unwichtig ein jeder Einzelne im Vergleich mit der gewaltigen Natur ist.


7. Tag: Freitag, 15.09.2012 Pfelders – Meran

Am nächsten Tag fahren wir mit dem Bus von Pfelders nach Meran. Fast eineinhalb Stunden fährt der Bus und wir genießen noch einmal die wunderbare Landschaft. Mit jedem Kilometer steigen die Temperaturen und dann können wir bei 26 Grad noch einen erholsamen Tag in Meran verbringen. Ein wenig Bummeln, Sonne tanken, Mitbringsel für zuhause kaufen und schließlich ein toller Abschlußabend runden unsere tolle Tour ab.


8. Tag: Samstag, 16.09.2012 Meran – Siegen

Am letzten Tag verlassen wir wieder die Jugendherberge in Meran und fahren mit der Bahn nach Bozen. Von hier aus nutzen wir die günstige EC-Zugverbindung über Innsbruck nach München. Am Brenner müssen wir auf Grund von Bauarbeiten zum Bus umsteigen und bis Innsbruck fahren. Nocheinmal ein kleines Abenteuer. Schließlich erreichen wir abends pünktlich, aber erschöpft wieder unseren Heimatbahnhof. Eine tolle Tour ist zu Ende.

 

Schlusswort

Leider konnten drei Wanderfreunde aus unserer tollen Truppe nicht mitkommen. Bei zwei von ihnen hatten die Arbeitgeber anderes geplant. Und bei dem Dritten, unserem Silberrücken, kam eine schwere Erkrankung dazwischen, von der er sich erst einmal erholen muss. Ihm möchten wir diese Tour widmen, auf das wir noch viele Wege gemeinsam gehen können!

Vielen Dank ......

zuerst natürlich wieder an unsere Familien und Partnerinnen für ihr Verständnis, Unterstützung und Vertrauen. Danke natürlich wieder an Heiko, der die Tour bestens geplant hat. An Jörg, der im Hintergrund die Strippen gezogen hat und diesen Bericht schrieb. Und natürlich Peter unserem Webmaster, der die Zugfahrt wieder spannend gestalten konnte. Die neuen Bergwanderfreunde Tour-Shirts genießen mittlerweile Kultstatus und sind modisch Up-to-date! Nicht umsonst wird von der „Schlumpf-Tour“ gesprochen!!

Weiterhin bedanken wir uns bei der Deutschen Bahn, ÖBB, Hessischen  Landesbahn, Trenitalia, Metzgerei Müller, Krombacher Brauerei, Forstbier, den freundlichen Hüttenteams, besonders natürlich der Waltraud Pöder vom Eishof, Herrn Kachelmann für das tolle Wetter, diversen Brennmeistern, deren Qualität nicht jeden überzeugen konnte (Enzian im Oberkaser!), den hervorragenden südtiroler Köchinnen und Köchen, der fränkischen Wandertruppe für das Russische Roulette mit Enzian, sowie unserem Lügenmäxchen aus Weidenau (57.2 und fünfer Pasch mit 10!)

 

Karten:

Tabacco Wanderkarte, Blatt 11
Maßstab 1:25.000
Naturns - Partschins - Marling - Dorf Tirol - Riffian -Schenna - Hafling
Stand 2012, UTM-Gitter

 


Tabacco Wanderkarte, Blatt 04
Mit Wanderwegen und Skirouten
Maßstab 1:25.000, GPS-fähig, mit UTM-Gitter